- Allgemein (20)
- Beeren und Nüsse (9)
- Blumen (7)
- Chili (4)
- Gemüsebeet (17)
- Laube (1)
- Lebensgefühl (12)
- Obstbäume (8)
- Sonstige Nutzpflanzen (16)
- Tiere (3)
- Videos (5)
- 11.9.2010: Wasser marsch!
- 18.7.2010: Völlerei - eine Todsünde?
- 31.10.2009: Mit ABC tut`s nicht weh
- 20.10.2009: Sonne, Sand und Dosenbier
- 9.8.2009: Die Regenbogen-Hecke
- 3.8.2009: Juhuu, wir fahren nach Al-Qaida!!
- 26.7.2009: Paradiesische Zustände
- 22.7.2009: Lohn für die Arbeit
- 18.7.2009: Prince Michael III
- 16.7.2009: Zurück im Paradies
Ressourcen nutzen
Leider ist es ja nun seit einigen Tagen wegen des Regens nicht so wirkliches Garten-Wetter. Eine gute Gelegenheit, unser Wasserreservoir vorzustellen. Die Vorbesitzer haben dabei ganze Arbeit geleistet. Sie stellten elf Regentonnen mit einem Gesamtvolumen von 1500 l auf, mit deren Hilfe wir die vom Himmel fallenden Ressourcen auffangen und nutzen können. Wir haben zwar einen Frischwasseranschluß, aber wer kippt schon gerne Bargeld auf die Beete?
Aufgefangen wird das Wasser mit Hife der Regenrinne von der Laube, die direkt in eine der Tonnen mündet. In die anderen Tonnen wird das Naß dann durch das “Ich-saug-am-Schlauch”-Prinzip weiterverteilt. Gut, das Prinzip des Unterdrucks ist mir schon aus frühster Schulzeit bekannt. Ich war dennoch überrascht, dass der Druck auch über längere Zeit bestehen bleibt. Es ist also überflüssig, nach jedem Regen erneut an den Schläuchen zu saugen. Umgekehrt funktioniert es ebenfalls: Wenn wir einen der Behälter leeren, läuft er solange wieder voll, bis der Pegelstand der anderen Tonnen ausgeglichen ist. Supi, da muss man sich um nichts kümmern. Zum Schutz vor Laub und Mückenbrut sind die Tonnen abgedeckt (außer der mit dem Regenrinnen-Zulauf). Aufgrund der Regenfälle der letzten Tage sind sämtliche Behälter randvoll. Die nächste Hitzeperiode kann also kommen.