First kill it then grill it

Den Spruch habe ich auf einem T-Shirt in einem Katalog gesehen. Fand ich irgendwie witzig. Wenn ich noch 20 wäre, hätte ich es mir glatt gekauft. Aber das bin ich nun mal nicht mehr. Eigentlich brauchte ich nur eine coole Einleitung für mein Grill-Statistik-Projekt.

Laut dem Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V. (BVDF) betrug der durchschnittliche Fleischverzehr im Jahr 2007 pro Kopf 60,3 Kilogramm. Hmmmm, da mache ich mir bei der ständigen Grillerei natürlich Gedanken, die Saison hat aufgrund des guten Wetters in diesem Jahr schließlich früh begonnen. Da ich ein gesundheitsbewußter Mensch bin, möchte ich den Durchschnitt keines Falls überschreiten. Von daher habe ich ab dem ersten Grillerchen das Gewicht der verzehrten Fleischrationen dokumentiert. Mich interessiert einfach, wieviel Fleisch ich an den restlichen Tagen des Jahres noch verzehren darf. Im Herbst gibt es dann die Auswertung.

2 Antworten auf “First kill it then grill it”

  1. Fleisch ist mein Gemüse sagt:

    Till, Till!!
    Machst Du jetzt auf “Durchschnitt” weil Du nicht mehr 20 bist ;-)?
    Ins Extrem sollst Du gehn!
    Am Sonntag leg´ich mal glatt ein Hundertstel des Durchschnitt auf Deinen Grill!!
    (Die 60,3 kg beziehen sich aber doch auf die gesamte Fleischmenge, die Otto Normalverbraucher im Jahr vertilgt, oder? Führst Du jetzt auch Buch über jede Scheibe Salami?!
    Das wäre dann auch schon wieder “extrem” ;-)…)

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